Donnerstag, 23. Januar 2014

Mit Halbjahreszeugnis bewerben: Schon jetzt zum Ausbildungsbeginn 2015 bewerben

Eltern mit Kindern, die sich derzeit im vorletzten Schuljahr ihrer schulischen Ausbildung befinden, sollten jetzt gemeinsam mit ihren Kindern deren berufliche Zukunft planen. Viele Firmen laden demnächst die Schulabgänger des Sommers 2015 ein, um die Ausbildungsstellen ab Herbst 2015 zu besetzten.

Das Halbjahreszeugnis zählt: Ein wichtiges Dokument für die künftige Ausbildungsstelle


Junge künftige Auszubildende sollten sich schon jetzt überlegen, welcher Beruf für sie infrage käme. Dann müssen sie darangehen, ihre Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen. Dabei stellt sich natürlich die Frage:

Was gehört zu den Bewerbungsunterlagen?


Zunächst einmal ein tabellarischer Lebenslauf. Sicherlich wissen die meisten Jugendlichen aus dem Textverarbeitungsunterricht, dass so ein Lebenslauf tabellarisch angefertigt werden muss. Die Inhalte wurden eventuell im Deutschunterricht besprochen. Der Lebenslauf eines Jugendlichen umfasst naturgemäß nicht sehr viele Stationen. Wenn Praktika abgeleistet wurden, sollten diese auf jeden Fall erwähnt werden. Die persönlichen Interessen ergänzen den Lebenslauf. Das Passfoto kommt nicht mehr wie früher in den Lebenslauf, sondern in ein eigenes Deckblatt.

Besonders viel Zeit erfordert es, ein ansprechendes und möglichst überzeugendes Anschreiben zu erstellen. Dabei sollte der Jugendliche darauf achten, kein Anschreiben „von der Stange“ nach dem Gießkannenprinzip an möglichst viele potenzielle Arbeitgeber zu schicken, sondern das Anschreiben so zu schreiben, dass die Motivation zu erkennen ist, weshalb man sich gerade für diesen Beruf und diesen Arbeitgeber entscheidet.

Mit schlechten Noten bewerben: Eine überzeugende Bewerbung hilft


Dann die heikle Frage nach dem Zeugnis. Die Arbeitgeber erwarten als Anlage das Zwischenzeugnis des Bewerbers. Das Halbjahreszeugnis wird demnächst ausgeteilt. Wer im ersten Jahr versäumt hat, die entsprechenden Noten zu schreiben und sich mit schlechtem Zeugnis bewerben muss, der braucht im Anschreiben eine gute Begründung. Noten sind nicht alles, aber sie entscheiden viel. Wer sich mit schlechten Noten bewerben will, muss besonders viel Überzeugungsarbeit leisten, damit der der künftige Arbeitgeber merkt, dass der Bewerber trotz allem der Richtige für ihn ist. Unmöglich ist das jedoch nicht.

Wer alle Unterlagen zusammen hat, der kann alles zur Post bringen, oder - je nach Arbeitgeber - seine Datei per Email verschicken. Dann heißt es warten. Bestimmt kommt bald die ersehnte Antwort: Ein Vorstellungsgespräch! Die nächste Hürde kann genommen werden.


Wer Hilfe beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen benötigt, informiert sich unter http://www.bewerbung-schreiben-lassen.de 


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