Dienstag, 8. Mai 2012

Ein Lebenslauf mit Brüchen – was mache ich jetzt?


Ein Lebenslauf, der nicht kontinuierlich auf ein Ziel hinläuft, erweckt bei manchen Personalchefs den Eindruck, es mit einem unzuverlässigen, sprunghaften Bewerber zu tun zu haben. Manche Arbeitgeber scheuen davor zurück, einen solchen Bewerber in die engere Wahl zu ziehen.
Doch nicht alle denken so. Da ein Bewerber allerdings nicht weiß mit welchem Entscheider er letztlich zu tun hat, sollte er zunächst einmal positiv denken. Dann geht es darum, die Bewerbung so abzufassen, dass die Lücken nachvollziehbar sind. Arbeitslosigkeit ist nicht zwangsläufig selbstverschuldet. Das wissen inzwischen auch Arbeitgeber. Dass in einem solchen Fall der Arbeitssuchende eventuell  früher einmal eine Arbeit angenommen hat, die nicht zu seinem Berufsprofil passt, ist eigentlich verständlich. Das Arbeitsamt ist meistens für Bewerber eine eher kleine Hilfe.  Wenn der Bewerber jetzt in seinen früheren Beruf zurück will, ist das ebenfalls nachvollziehbar. Gut ist, wenn der Bewerber in diesem Zusammenhang auf Weiterbildungen, oder zumindest auf das Lesen von Fachliteratur verweisen kann. Es ist wichtig, dass er zeigt, dass er den Bezug zu seinem ursprünglich erlernten Beruf nicht verloren hat.
Wer seine hohe Motivation entsprechend herausstellt und diese noch mit dem notwendigen Wissen verbindet, kann durchaus damit rechnen, ein Vorstellungsgespräch zu erhalten. Wer sich in dieser Situation lieber professionelle Hilfe holt, erhält diese hier!

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